Wandelzeit - Zwei Welten


Die Titanic und ein Wahl, der aus dem Wasser springt...Und wieder werden wir von Zahlen überschüttet. Es klingt dramatisch: "Dritte Welle", "steigende Neuinfektionen" und das immer wieder kehrende Mantra "die nächsten zwei Wochen sind entscheidend!" Es scheint sich nichts, aber auch gar nichts zu ändern, egal, was die Politik an vermeintlichen Maßnahmen auch auffährt. Das einzige Mittel ist der Stillstand.

Ganz anders sind immer wieder unsere Erfahrungen in der Erd- und Landschaftswahrnehmung in dieser Wandelzeit. Da brechen sich sehr alte Urkräfte Bahn, Tiere kehren zurück, Erdorgane leben wieder auf...

Im Spannungsfeld dieser Zerrissenheit habe ich mich beim Träumen vor einigen Wochen ausgerichtet ("programmiertes Träumen"), um tiefere Erkenntnisse zu gewinnen, was aktuell auf der Welt vor sich geht. Die Antwort waren zwei Träume: 

 

1. Traum: Die äußere Welt/ Die Welt der Menschen

Ich träumte von der Titanic. Doch sie war nicht gesunken, sie war eingefroren im ewigen Eis! Seit über hundert Jahren stand sie so im festen Griff des Packeises. Die Toten, die eigentlich auf dem Grund des Meeres ruhen sollten, lagen auf den Decks, vereist und tiefgefroren.

Dieses Traumbild ist ein starkes Symbolbild der aktuellen gesellschaftlichen Situation: Die Lebendigkeit des Wassers ist erstarrt und hält ein System aufrecht, das eigentlich längst tot ist und gesunken sein sollte. Die Titanic - Symbol menschlichen Hochmutes und Überheblichkeit - weigert sich zu sinken. Wir erfahren dies in ewigen Lockdowns und Quarantänebestimmungen, in Gängeleien und z.T. rigorosen Strafen. Die Menschheit hat sich festgefahren in einer rein mechanistischen Sicht von Medizin, in der wirkliche Heilung keinen Platz mehr findet. Wieder und wieder bemüht man sich mit immer denselben Maßnahmen Lösungen zu finden, die die Situation jedoch nur immer weiter verschlimmern. Tiefgefroren, erstarrt im eigenen Denken.

Daraufhin richtete ich mich in der darauffolgenden Nacht auf die Erde, auf Gaia, aus und darauf, was hier aktuell geschieht.

2. Traum: Die innere Welt / Die Welt Gaias

Ich blickte im Traum aus dem Fenster unseres Hauses, doch wo normalerweise Wiesen und Äcker zu sehen sind, erblickte ich zu meiner Verwunderung einen großen See - oder vielleicht sogar eine Art Fjord. Das Wasser erstreckte sich weit ins Festland oder hatte es überflutet. Dann bewegte sich etwas in diesem Fjord. Die Wellen kräuselten sich und ein Wal erhob sich hoch aus dem Wasser, um sich wieder hineinfallen zu lassen, so dass die Wellen hoch aufschlugen. Ein zweiter Wal gesellte sich dazu. Immer wieder erhoben sie ihre massiven Körper aus den Fluten - beinahe bis zur Fluke. Beide Wale tanzten mit einander. Ein tief berührendes Schauspiel war da in meine Welt eingebrochen und hatte sich mit seinem freudvollen Tanz bis zu unserem Haus vorgearbeitet. Ich war tief bewegt.

Erneut begegnet uns das Wasser, das wir schon in anderen Beiträgen als "Seelenwasser" beschrieben hatten. Doch im Gegensatz zur Titanic-Szenerie ist es lebendig und nicht erstarrt. Es gebiert für meine Augen die intelligentesten Meeresbewohner, die miteinander in einem Tanz verbunden sind. Das Seelenwasser Gaias hat die gewöhnlicherweise hier zu sehenden landwirtschaftlichen Nutzflächen eingenommen und zeigt seine innewohnende Intelligenz, die keine mentale ist, sondern eine in hohem Maße emotionale Intelligenz. Die Natur erobert sich die Erde zurück, Gaia lässt ihr Bewusstsein offenbar werden und ihre Geschöpfe freuen sich über alle Maßen. Durch die Sprünge der Wale recken sie sich dem Himmel empor und verbinden wie eine lebendige axis mundi die Tiefen der Erde mit der Himmelshöhe. Was für ein konträres Traumbild!

 

So bestehen aktuell zwei Welten nebeneinander: Die erstarrte Menschenwelt, gefangen in ihren Denkmustern, nicht erkennend, dass ihre Welt im übertragenen Sinne bereits tot ist und die lebendige Welt Gaias, die sich neu gebiert.

Wir sind als Menschen natürlich an der Menschenwelt beteiligt, doch wir sind auch Kinder der Erde und können jeder Zeit an ihrer Neugeburt teilhaben! Auf keinen Fall sollten wir "auf der Titanic verweilen", hier gibt es nur eine tote Welt, die über kurz oder lang in den Fluten versinken wird. Die Bewusstseinswelt Gaias aber gebiert sich gerade neu und es wäre eine verpasste Chance, wenn wir daran nicht teilhaben würden.

 

Portale der Wandelzeit - Initiationsprozess

 

 

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Bild © Stefan Brönnle (Vorlagen: lightmax84 & LPH/shutterstock)


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